Toter Ball

Ein Ball, der unerreichbar für jede Figur die Bewegungslosigkeit erreicht, wird toter Ball genannt. Wird der Ball als ein solcher ausgemacht, wird er von der auflageberechtigten Partei zwischen den beiden Fünferstangen aufgelegt. Liegt der tote Ball zwischen Tor und Fünferstange, so wird der Ball zu der Figur gelegt, die sich als nächstes am Ball befindet. Dreht sich der Ball im Goalie-Bereich unerreichbar auf der Stelle, so muss gewartet werden, bis er in eine erreichbare Position gelangt oder den Stillstand erreicht. Wird der Ball von einer Partei vorsätzlich in eine unerreichbare Position gebracht, gilt er als toter Ball – und somit hat in jedem Fall die Gegenpartei das sofortige Auflagerecht.

St. Pauli und Leonhart

Im April 2014 lief der Fernseh-Beitrag zur Auszeichung von Leonhart zum TOP-Unternehmen des Monats bei DonauTV. Regierungspräsident Heinz Grunwald übergab die Urkunde „Erfolgreicher Familienbetrieb“. Für alle Interessierten haben wir hier den Beitrag online gestellt. Viel Spaß beim Anschauen!

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